Völlig fertig vom Nichtstun
Vordergarten Unkraut gerupft
Erdbeerbeet gehegt&geflegt
Abendspaziergang um den Block mit Mann, Kind, Katze und Kaffeetasse, Nachbarskind zum Grillen eingeladen
4 Maschinen Wäsche gewaschen, aufgehängt und zusammengenommen, eine hängt noch.
eingekauft für morgen
Garten aufgeräumt

Wie gesagt, mein Leben besteht aus unwichtigen, völlig banalen Tätigkeiten. Ich überlass' das Wichtig-sein Leuten, die das besser können (oder zu könen meinen). Das verschafft mir mehr Zeit zum Kaffetasse-durch-die-Nachbarschaft-tragen.

Und nachher, wenn die Tiger schlafen... auf die Terrasse setzen mit einer netten Tasse Tee, den Sonnenuntergang angucken.




tama am 01.Mai 12  |  Permalink
Gehört nicht zum Thema, aber mir springt gerade Ihre Leiste rechts ins Auge, in der Sie den Grad Ihrer Fitheit (Hm, gibt es das Wort überhaupt? Wohl eher nicht, aber um diese Uhrzeit verzieht man ja fast alles...) beschreiben: In welcher Zeit haben Sie diesen Erfolg wie erzielt??

cassandra_mmviii am 01.Mai 12  |  Permalink
Das iost etwas komplizierter.

Ich ahbe Diabetes. Das ist normalerweise kein Ding, ich komme ohne Insulin oder andere Medis aus, aber sobald ich schwanger werde bin ich Insulinjunkie.

Und das letzte mal hatte ich einen Arzt, der noch übte...
dass meine Bauchspeicheldrüse nicht total tot, sondern nur etwas drömmelich ist, das war zu viel. Seine anderen Patientinnen waren 60plus und hatten klassischen Altersdiabetes, bei dem man sich drauf verlassen kann, wie viel Insulin der Körper noch selber produziert. das geht bei mir nicht, da sie nur einen Wackelkontakt hat und gelegentlich sogar supertoll funktioniert.

Das führte dazu, dass mein Blutzucker nie ausgeglichen war, sondern irgendwo zwischen Matterhorn und Mariannengraben pendelte. Die Abfälle könne nur duch massive Zuckergaben gekontert werden, sonst stirbt man.

Also habe ich tageweise reinen Zucker zu mir genommen, was zu Geewichtszunahmen führte, die nicht mehr feierlich waren.

Das Problem ist, dass der Stoffwechsel von Diabetikern insgesamt unausgewogen ist, man setzt leichter Moppel an und verliert ihn nur gaaanz langsam.

Abnehmen läuft bei mir nur über Kohlenhydratverzicht nach dem Mittagessen und auch sonst nur (bin habe halt milde Diabetes) wenig und "vernünftige" Kohlenhydrate.

Zeitraum:
ich mach das nur intervallweise, da ich neben der Diabetes auch noch ein klitzeleines Problem mit "trockener" Magersucht habe.

Das letzte Mal habe ich in 4 Wochen 5 Kilo verloren.

Dazu viel Radfahren.


Hilft das?