Dienstag, 19. Mai 2015
Zufälle gibt es ...
Ist doch schön wenn Lasse-Ole immer dann ganz dringend mit den Tigern spielen möchte wenn sie zum Sport will. Und wenn man dann noch zufällig die Sporttasche fertig gepackt dabei hat ... dann passt das doch wunderbar.

Gestern waren sie noch vor den Tigern hier bei gleichzeitig Schulabschluss und etwas verwundert, wo die denn stecken.

Wie, wir wollen schon im sechs essen? Das ist aber früh.



Donnerstag, 19. Februar 2015
Tücken der Technik
Technik hilft uns, Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätte n...

Durch einen kleinen tippfehler scheinen wir am 16. 2. im Jahre des Herrn 2016 wieder einen Telefonanschluss zu haben ...
Vorteil: ich habe jetzt ein streicheltelefon (und tippe mit dem Fingernägel).



Mittwoch, 4. Februar 2015
Die Geister des Internet
lassen uns Werbung zukommen, die sie für ganz beonders interessant für Zielgruppe X halten.

WAS habe ich getan, um Stellenanzeigen der Bundeswehr für den Posten eines Kommandofeldwebels (m/w) KSK zu bekommen?!

Und ist es wirklich sinnvoll, Leute für solche Posten per Internet-Stellenanzeige zu suchen? Sollte man nicht einschlägige Berufserfahrung (Militärdienst, Auslandseinsatz, Kampfeinsatz) mitbringen wenn man einen Führungsposten bekommt? Noch dazu bei etwas, was ausdrücklich als Kampfeinheit gedacht war und nicht nur falls Belgien spontan beschließen sollte, die Grenze gen Polen zu erweitern, oder es Polen westwärts drängt oder die Österreicher Lust auf Flachland haben, zum Einsatz kommt?

Kommandofeldwebel. Okay... ich denke drüber nach :-)



Montag, 12. Januar 2015
Bezahl deine Schulden
Bei Finanzproblemen durch die Bücher zu gehen und Außenständen einzufordern ist kaufmännsiche Praxis.

Ich schlage vor, dass wir zahlen.


https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zweiter-weltkrieg-deutschland-soll-griechenland-milliarden-schulden-a-1012414.html



Samstag, 10. Januar 2015
Gender
Aus der Kategorie "Dinge, auf die man erst mal komemn muß" oder"Geschichte als Projektionsfläche"

Elizabeth I von England war intersexuell.

Steile These, sie basiert auf
- der Tatsache, dass sie niemals geheiratet hat und keine Kinder
- sie bezeichnet sich in einem Gebet als Sündern, die unverzeichliches getan hat
- lange Hände und "männliche" Gesichtszüge
- sie verbot testamentarisch,Organe zu entnehmen oder einzubalsamieren
- Elizabeth II weigert sich, die Erlaubnis zur Exhumierung zu geben.

Meine erste Reaktion "Geistesverwandtschaft zum Spanischen Königshof des 16. Jahrhunderts- die behaupteten so was in der Art auch nach der Sache mit der unsinkbaren Aramanda"

Da herrscht eine Frau durchaus erfolgreich und ohne Mann neben sich. Das ist so unglaublich... kann keine Frau sein!



Samstag, 3. Januar 2015
Blogroll
Mein Versuch einer Blogroll ist heute erneut gescheitert. aufgrund wildgewordenen Rumklickens.

Ich begreife grundsätzlich, wie es geht, ich muß es nur umsetzen...



Dienstag, 28. Oktober 2014
Fortschritt
Nächste Woche bekomme ich einen Schreibtischstuhl. Toll, oder? Nun brauche ich noch einen Schreibtisch dafür...



Mittwoch, 25. Juni 2014
Problemlösungen, die keine sind
Das Robert-Koch-Institut spricht von einem "einem unverändert hohem Niveau": Nach wie vor stecken sich jährlich Tausende Menschen in Deutschland mit dem HI-Virus an. 3400 waren es im Jahr 2012 den Schätzungen des Instituts zufolge. 3000 der Neuinfizierten sind Männer. Von diesen haben sich wiederum 2500 beim Sex mit anderen Männern angesteckt. Über heterosexuelle Kontakte infizierten sich etwa 630 Menschen. Hinzu kommen zirka 200 Drogensüchtige, die sich das Virus über geteilte Nadeln zuzogen

Ich lebe noch weil jemand bzw mehrere Menschen so nett war, einen Liter 0 negativ zu spenden. Ich bin dafür ausgesprochen dankbar und irgendwie endet jeder Missionsversuch der Zeugen Jehovas an dem Punkt wenn ich sage, ohne diese Spende wäre ich bei der Geburt des Großen Tigers verblutet und wenn mein Wandeln auf dieser schönen Erde nicht Gottes Plan sei, dann wäre ich nicht hier. Aber egal, grad nicht Thema.

Noch dankbarer bin ich, daß diese Blutkonserven mich nicht krank gemacht haben. Die Spender hatten kein HIV. Es gibt keine Heilmittel bei HIV. Vielleicht später mal, oder eine Impfung, aber noch nicht, noch bedeutet HIV den Tod.

Mich ereilte grad das hier:

Wir fordern daher, dass es, anders als in den Richtlinien zur Hämotherapie beschrieben, nicht von der sexuellen Orientierung abhängen darf, ob ein Spender infrage kommt, sondern vom individuellen Risikoverhalten. Die bestehende Regelung, wonach MSM grundsätzlich von einer lebensrettenden Blutspende ausgeschlossen werden, muss aufgehoben werden.


Sagt mal, habt ihr sie noch alle?

Wie wäre es damit, diese lobenswerte Energie da rein zu stecken, daß Männer, die Geschlechtsverkehr mit Männern haben, nicht mehr die größte Gruppe von Neuinfektionen mit einer TÖDLICHEN KRANKHEIT stellen?

Ja, safer sex und so. Zählt aber für alle, die Pest kann man sich beim heterosexuellen Verkehr ja genau so fangen. Wieso schaffen es dann Heterosexuelle, nicht die größte Neuinfektionsgruppe zu stellen? Die machen wohl was anders, und zwar so, daß es ihr Infektionsrisiko senkt. Was auch immer das sein mag... ich weiß es nicht.

Nochmal:
3400 Neuinfektionen.
Davon 3000 Männer.
Von diesen hatten 2500 Verkehr mit Männern.

Da liegt das Problem. Nirgends anders! Und es wird auch nicht besser wenn man die Blutspenderegeln ändert! Das wird keinem die Infektion mit einer tödlichen Krankheit ersparen, steigert das Risiko aber für alle, die eine Blutspende erhalten.



Freitag, 20. Juni 2014
"Hallo Frau Cassandra, hier spricht Ihre Krankenkasse!"
"Wir haben am 30. Mai telefoniert und Ihnen die besprochenen Unterlagen zugeschickt, aber seitdem noch nichts von Ihnen gehört"
Unterlagen... Unterlagen.... ja, da war was. da freute sich jemand ganz dolle über ein Telefongespräch, was sie mit mir hatten und zu dem ich nicht da war weil ich bei der Neu-Arbeit hospitiert habe. Kurz: ich habe nicht telefoniert!

Okay, aber sie freuten sich immer noch über mein Interesse an ihrem supertollen, neuen Chronische-Krankheiten-Programm (CKP). Ob ich da noch Interesse habe?

Was will das Programm denn für mich tun?
Es will mich unterstützen, durch einen Coach, der mich coacht.
Der mir hilft, in meinem Alltag mit meiner Krankheit umzugehen und mich begleitet und sie in mein Leben zu integrieren. So eine chronische Krankheit erfordert ja Lebensumstellungen, die dann auch zu Konflikten führen können. Aber man kann bei Diabetes ja viel durch Verhalten verbessern. Ernährung und Gewichtsreduktion sind da ja große Themen, oder Sport. Das im Alltag umzusetzen, dafür sind sie da, Hilfestellung zu geben und so weiter.

Nun habe ich einen Telefonernährungscoach.

Super, ich frage dann nach einem Baby-Sitter, der für mich einspringt damit ich eine Stunde am Tag Sport machen kann.

Oder ob ich ihn anrufen kann wenn ich zB dringend Gummibärchen essen will und er ißt sie dann für mich oder so was.

Mal gucken, vielleicht kann er ja auch mit dem Weizen reden und den dazu bringen, mir nicht mehr wehzutun.


WTF?



Mittwoch, 4. Juni 2014
Konstruktiv bleiben
Ich biete der Stadt eine Lösung für das Krippenproblem an:
wir kennen einen Platz, der frei wird. Kostet die Kleinigkeit von knapp 800 Euro, einkommensunabhängig weil privater Anbieter.

Dann hätte ich einen Platz.

Der Amtsmensch freut sich- da ist doch Bewegung drin! Da tut sich was! Immerhin hatte ich aufgrund eines internen Kommunikationsproblems die Tage schon für etwa eine Stunde einen Platz, das waren doch auch mal gute Nachrichten!
Ich bringe die Finazierungsfrage an. Zuschuß... nee, eher nicht. Aber das zeigt doch, daß Plätze da sind!

Ja, aber ich kann sie leider nicht bezahlen. Läuft auf Kindermädchenlösung hinaus. Die könnte ich auch anstellen. Oder umziehen :-)